Freitag, 26. Dezember 2008

MERRY CHRISTMAS and Season´s Greetings

MERRY CHRISTMAS and Season´s Greetings

Dear Viewers !

Dear Listeners !

Dear Readers !


The television program is available on You Tube www.youtube.com/andreasklamm also. PLEASE follow the link below.

TV program:


http://www.youtube.com/watch?v=1zAhsRXNqf8


The editorial offices of

IBS Television Liberty

Radio IBS Liberty

and

Andreas Klamm, Journalist, TV Produzent, Autor

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do wish you

Season´s Greetings

Happy Chanukah !

Happy Holidays !

MERRY CHRISTMAS !



Andreas Klamm, Journalist, TV Producer

IBS Independent Broadcasting Service Liberty

Radio IBS Liberty

IBS Television Liberty

www.youtube.com/andreasklamm

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Mittwoch, 24. Dezember 2008

Frohe Fest- und Feiertage !

Frohe Fest- und Feiertage !

Liebe Zuschauer !

Liebe Hörer !

Liebe Leser !



Der Fernseh-Beitrag ist auch bei You Tube, www.youtube.com/andreasklamm abrufbar, bitte folgen Sie dazu den folgenden Link:

Fernseh-Sendung: http://www.youtube.com/watch?v=Z-QGbvhME5I

Die Redaktionen von

IBS Television Liberty

Radio IBS Liberty


und

Andreas Klamm, Journalist, TV Produzent, Autor

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wünschen Ihnen allen

Frohe Fest- und Feiertage, ungeachtet dessen welches Fest auch immer Sie feiern sollten und ein gutes Neues Jahr !



Andreas Klamm, Journalist, TV Producer

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Freitag, 7. November 2008

Menschenrechte: Toleranz und Gastfreundschaft


Menschenrechte: Toleranz und Gastfreundschaft


Eine Info-Grafik, modifiziert und neu gestaltet von Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor.

Original von

1. www.ratschlag-thueringen.de
2. www.lag-antifas-welt.de

MENSCHENRECHTE sind für alle MENSCHEN GÜLTIG !



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Mittwoch, 27. August 2008

Politik: In Deutschland wird ein Vollzeit-Studium von behinderten Menschen nicht anerkannt

In Deutschland wird ein Vollzeit-Studium von behinderten Menschen nicht anerkannt

Petition gegen die Diskriminierung von Studenten mit Behinderung


Von Andrew P. Harrod

New York / Ludwigshafen / Berlin. In Deutschland wird ein Vollzeit-Studium von Studenten und Menschen mit Behinderung offenbar durch den Bund nicht anerkannt. Das wurde vor wenigen Tagen bekannt. In den Jahren 2003 und 2004 war der Journalist Andreas Klamm, zugleich Autor mehrerer Bücher ( « British Newsflash Magazin :: Magazin Buch» ISBN-10: 3837046001, ISBN-13: 978-3837046007, «Die Kinder der John Baptist Mission», ISBN-10: 3837057623 , ISBN-13: 978-3837057621), staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger offiziell eingeschriebener Vollzeit-Student an der Evangelischen Fachhochschule für Sozial- und Gesundheitswesen in Ludwigshafen am Rhein mit der Martikelnummer 988 im Fach-Studiengang Diplom-Pflegeleitung. An fünf Tagen in der Woche, montags bis freitags studierte Andreas Klamm im Vollzeit-Studium am Tage.


Zudem war er gewähltes Mitglied des Allgemeinen Studierenden Ausschusses (AstA) in Ludwigshafen. Mehrere Hundert Studenten und rund ein Dutzend Professoren und Professorinnen können die Angaben von Andreas Klamm bestätigen. Auch die ehemaligen Arbeitgeber haben die Teilzeit-Arbeit im Nachtdienst im Krankenhaus und in einer Redaktion bereits bestätigt. Zudem liegen auch die Dokumente wie Studien-Bescheinigung, Studierenden-Ausweis und Studien-Buch der Evangelischen Fachhochschule für Sozial- und Gesundheitswesen vor, die bestätigen, dass der Journalist Andreas Klamm, in den Jahren 2003 und 2004 offiziell eingeschriebener Student in einem Vollzeit-Studium war, das Arbeitskraft und Zeit überwiegend in Anspruch genommen hat.

Doch da die Eltern des behinderten Studenten und Journalisten keine Millionäre sind, musste der ehemalige Student in der Nacht in einer Teilzeit-Anstellung als Journalist und Gesundheits- und Krankenpfleger arbeiten um das Geld für ein Leben und in Studium in Deutschland zu verdienen. Der Vater des Journalisten, ein ehemaliger Feuerwehr-Beamter bei der Berufsfeuerwehr der Stadt Ludwigshafen am Rhein, verstarb bereits im Jahr 2000 an den Folgen eines schweren Verkehrsunfalls. Die Mutter des Journalisten ist eine arme Witwe, die täglich mit den Nöten in dieser Welt und in Deutschland kämpft.

Im Jahr 2007 stellte der Journalist, Autor und Gesundheits- und Krankenpfleger einen Antrag auf Wechsel der Staatsbürgerschaft von der deutschen Staatsbürgerschaft in die amerikanische oder britische Staatsbürgerschaft. Dabei handelt es sich nach Artikel 15, der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (UN, New York City, www.un.org ) um ein allgemeines, universell gültiges Menschenrecht. Im Rahmen der geplanten Umschreibung künftiger Renten-Ansprüche von Deutschland nach England oder Amerika teilte dem ehemaligen Studenten die Deutsche Rentenversicherung BUND so wörtlich mit, dass das Vollzeit-Studium in den Jahren 2003 und 2004 mit folgender Begründung nicht anerkannt wird: «Die Verbindlichkeit der übrigen Daten wird zu gegebener Zeit in einem weiteren Bescheid geregelt werden.

Die Zeit vom 1. April 2003 bis 31.12.2003 kann nicht als Anrechnungszeit vorgemerkt werden weil die Ausbildung, Zeit und Arbeitskraft nicht überwiegen in Anspruch genommen hat.«

Mehrere Hundert Studenten an der Evangelischen Fachhochschule für Sozial- und Gesundheitswesen in Ludwigshafen am Rhein und rund ein Dutzend Professoren und Professorinnen können bestätigen, dass ein Vollzeit-Studium an fünf Werktagen in der Woche, montags bis freitags, sehr wohl die Arbeitskraft und Zeit überwiegend in Anspruch nimmt. Die Daten die Deutsche Rentenversicherung nennt sind zu dem nachweisbar falsch, was aus der Studien-Bescheinigung, die an die Deutsche Rentenversicherung übersandt wurde, deutlich zu sehen ist. Der Journalist studierte ab März 2003 bis Ende März des Jahres 2004, das geht aus der Gesamtheit aller vorgelegten Unterlagen in Bezug auf das Vollzeit-Studium hervor.

Andreas Klamm erklärte hierzu: „In der Begründung des Bundes vertreten von der Deutschen Rentenversicherung kann ich nur noch die schwerste Diskriminierung von Menschen und Studenten mit Behinderung in Deutschland sehen. Daher musste ich beim UN-Generalsekretär Ban Ki-moon bei den Vereinten Nation (UN) in New York (Amerika) und bei der Behinderten-Beauftragten Frau Karin Evers-Meyer, Behinderten-Beauftragte des Bundes in Berlin und Mitglied des Bundestages bei der Bundesregierung und bei der Deutschen Rentenversicherung in Berlin einen Widerspruch und eine Beschwerde gegen die Diskrimierung von Studenten und Menschen mit Behinderung einlegen. Auch wer in Deutschland nicht Tochter oder Sohn von Millionären ist, hat meiner Überzeugung nach das Recht auf ein Studium. So steht es zumindest im Grundgesetz, in der Europäischen Sozialcharta und in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechten der Vereinten Nationen.

Jedem Menschen in Deutschland muss klar sein, dass auch Studenten mit Behinderung, Nahrung, Lebensmittel, Kleidung, Strom, Gas, Wasser, Versicherungen, Auto, Bücher, Studien-Mittel, Wohnung und Verkehrsmittel bezahlen müssen. So bleibt auch Vollzeit-Studenten, die nicht die Kinder von Millionären sind, nur die Wahl tagsüber im Vollzeit-Studium zu studieren und nachts in Teilzeit-Anstellungen zu arbeiten.

Für Studenten mit Behinderungen, wie mich, ist dies eine besondere Härte und Belastung. Die Nicht-Anerkennung eines Vollzeit-Studiums durch den Bund und die Deutsche Rentenversicherung kann ich nur als schwerste Diskriminierung von Menschen und Studenten mit Behinderung in Deutschland sehen und dagegen muss ich mich auch als gewähltes und ehemaliges Mitglied im AstA engagieren, da meine Recherchen ganz schnell zum Ergebnis führten, dass ich nicht der einzige Student in Deutschland bin, der durch Einrichtungen des Bundes auf das Schwerste diskriminiert wird. Die Diskriminierung von Menschen und Studenten mit Behinderung ist eindeutig gegen geltendes Recht und gegen geltende Gesetze wie etwa das Grundgesetz oder die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (UN).

Die Verbrechen die in der Zeit der Nazi-Terror-Diktatur in den Jahren von 1933 bis 1945 stattgefunden haben, waren wohl nur möglich, weil zu viele Menschen geschwiegen und die Verletzung elementarer Rechte und Gesetze geduldet haben. Daher sehe ich es auch als besondere historische Verantwortung mich gegen die Diskriminierung von benachteiligten Menschen und Studenten mit Behinderung zu engagieren.
Dass ausgerechnet der Bund Menschen und Studenten mit Behinderungen auf das Schwerste diskriminiert, statt diese wie gesetzlich geregelt, zu fördern, ist eine ganz große Enttäuschung für alle Menschen, die sich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung in Deutschland und in Europa bekennen und gegen die Diskriminierung von Menschen sind.

Daher bitte ich freundlichst alle Studenten und Menschen meine Petition gegen die Diskriminierung von Studenten und Menschen in Deutschland zu unterstützen und mitzuzuzeichnen. Danke !“

Die Petition gegen die Diskriminierung von Studenten und Menschen mit Behinderung in Deutschland kann im Internet in deutscher und englischer Sprache bei www.petitiononline.com/20081/petition.html gelesen und mitgezeichnet (mitunterschrieben) werden.
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Samstag, 28. Juni 2008

Nach Tötung von zwei Kindern: 37-jährigen Tatverdächtigen festgenommen

Nach Tötung von zwei Kindern: 37-jährigen Tatverdächtigen festgenommen

Ludwigshafen. (red). 28. Juni 2008. Nach dem ein 37jähriger Mann aus Ludwigshafen seine zwei Kinder getötet hat und seine Ehefrau schwer verletzte, wollte sich der mutmaßliche Täter offenbar selbst töten
.

Über Jogger erfuhr die Polizei heute gegen 11.30 Uhr, dass im Bereich des Willersinn-Weihers In Ludwigshafen am Rhein ein verletzter Mann liegen würde.

Beamte fanden dies kurze Zeit später bestätigt. Es handelt sich bei ihm um den 37-Jährigen, der in dringendem Verdacht steht, in der vergangenen Nacht seine beiden Kinder getötet und seine Ehefrau schwer verletzt zu haben.

Er wurde mit stark blutenden Wunden in ein Krankenhaus eingeliefert und schwebt derzeit in Lebensgefahr.

Es ist zum jetzigen Zeitpunkt davon auszugehen, dass er versucht hat sich umzubringen.

Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an.

Zum Hintergrund:

Notruf bei Polizei: Mann sagt er habe seine ganze Familie umgebracht


Ludwigshafen am Rhein. (red). 28. Juni 2008. Kurz vor 1 Uhr am 28. Juni 2008, wurden in einem Anwesen in der Notwendesiedlung in Ludwighafen ein 4-jähriges Mädchen und ein 12-jähriger Junge tot aufgefunden, die Opfer eines Gewaltverbrechens geworden sind.

Ihre 33- Jahre alte Mutter wurde schwerstverletzt ebenfalls in dem Anwesen gefunden und in ein Krankenhaus eingeliefert .Sie schwebt derzeit nicht mehr in Lebensgefahr.

Um 00.42 Uhr hatte ein Mann über Notruf der Polizei mitgeteilt, dass er seine ganze Familie umgebracht habe.

Zum derzeitigen Stand der Ermittlungen richtet sich ein Tatverdacht gegen den 37-jährigen Familienvater, dessen Aufenthaltsort nicht bekannt ist.

Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen durchsuchten bis ca. 05.30 Uhr drei Dutzend Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte den weiteren Bereich der Notwendesiedlung, ohne den Gesuchten finden zu können.

Bei diesen Maßnahmen waren die Diensthundestaffel und der Polizeihubschrauber im Einsatz.

Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an.

Polizei
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Mittwoch, 11. Juni 2008

Neun Leicht-Verletzte nach Großfeuer im Super-Markt - Vermutlich technischer Defekt verursachte eine Million Euro Sachschaden

Neun Leicht-Verletzte nach Großfeuer im Super-Markt

Vermutlich technischer Defekt verursachte eine Million Euro Sachschaden

- Keine Todes-Opfer in den Schuttmassen


von Andreas Klamm

Ludwigshafen/Süd. 11. Juni 2008. Neun Leicht-verletzte Menschen und bis zu einer Million Sachenschaden durch die komplette Zerstörung des Supermarktes mit Warenbestand, ist die schlimme Bilanz des Großbrandes in einem Supermarkt der Plus Warenhandels-Kette in der Knollstrasse in Ludwigshafen-Süd (Rheingönheim). Noch am Morgen bestätigte der Polizei-Sprecher der Polizei in Ludwigshafen, Michael Lindner, in einer telefonischen Anfrage unserer Redaktion, dass sich weiterhin vier Personen mit leichten Verletzungen im Krankenhaus befinden und vermutlich schon heute im Laufe des Tages nach Haus können.

"Todesopfer gab es bei dem Großfeuer im dem kleinen Stadteil von Ludwigshafen am Rhein Gott sei Dank nicht.", ergänzte der Pressesprecher erleichert. Gegen 18.26 Uhr wurden gestern durch mehrere Notrufe Feuerwehr und die Rettungskräfte alamiert.

Neun Menschen wurden verletzt, darunter zwei Feuerwehrleute, einer erlitt einen Kreislauf-Zusammenbruch, einer weiterer Beamter erlitt eine Augenverletzung. Drei weitere Menschen mussten mit dem Verdacht auf ein Rauchgas-Inhalations-Trauma (Rauchgas-Vergiftung) in das Krankenhaus eingeliefert werden und zur Beobachtung in die Klinik stationär aufgenommen. Drei Angestellte des Plus-Supermarktes wurden vom Notarzt vor Ort versorgt. Zwei Kunden und zwei weitere Passanten wurden am Ort des Großschadens-Ereignisses von einem Arzt medizinisch therapiert.

Der Supermarkt wurde durch den Großbrand komplett zerstört. In den Schuttmassen wurden nach intensiver Suche keine weiteren Opfer und auch keine Todesopfer gefunden. Die Feuerwehr und das Technische Hilfswerk (THW) waren beginnend kurz nach den ersten Notrufen um 18.26 Uhr in den Abendstunden für viele Stunden, auch in der Nacht, im Einsatz. Die Such- Lösch- und Brandewache-Arbeiten wurden am frühen Mittwoch-Morgen beendet. Unmittelbar nach Brandausbruch war, nachdem einige Zeugen Knallgeräusche vernommen hatten, eine schwarze Rauchwolke weithin sichtbar.

50 Bewohner eines angrenzenden Wohnanwesens wurden vorsorglich in Sicherheit gebracht. Die Bewohner konnten bereits am späten Abend wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.

Nachdem erste Schätzungen des Schadens, der durch das Großfeuer verursacht wurde, sich zunächst auf "einige Hunderttausend Euro beliefen", rechnen die Experten jetzt mit einem Sachschaden von rund einer Million Euro.

Hinweise auf eine vorsätzliche oder fahrlässige Brandstiftung gibt es nicht. Dies konnten die Brandermittler der Kriminalinspektion Ludwigshafen und Beamte des Erkennungsdienstes in Begleitung zweier Brandgutachter des Landkriminalamtes aus Mainz bereits gestern weitgehend ausschliessen. Spuren auf eine vorsätzliche Brandstiftung von außen wurden nicht gesichtet. Schon gestern Abend konnte der Brandherd, im Lagerbereich des Supermarktes lokalisiert werden.

Dabei ergaben sich nach den ersten Erkenntnissen keine Hinweise auf eine fahrlässige oder vorsätzliche Brandstiftung.

Die Experten konnten in ihrem vorläufigen Untersuchungsergebnis zum Ergebnis gelangen, dass mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in diesem Lagerraum ein Stromverteilungskasten im Bereich der dortigen Kühlaggregate als Brandentstehungsort für das Großfeuer ursächlich ist. Den ersten Einschätzungen nach handelt es sich um einen technischen Defekt im Strom-Verteilerkasten.

Insgesamt befanden sich 142 Rettungskräfte von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdiensten und Technischem Hilfswerk im Einsatz. Die Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen am Rhein, Dr. Eva Lohse, war ebenso im Krisen- und Lagezentrum vor Ort.

Für die Lösch- und Sucharbeiten wurden ein Kran und ein Radlader eingesetzt.

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Mittwoch, 30. April 2008

Stadtmagazin Ludwigshafen

Stadtmagazin Ludwigshafen :: Radio + Fernsehen

Willkommen zur neu gestalteten Magazin-Ausgabe von Stadtmagazin Ludwigshafen, das als Radio und Fernseh-Magazin durch den Journalisten Andreas Klamm gegründet wurde.


Die bisherigen Angebote, die bei www.stadtmagazin-ludwigshafen zu empfangen sind, bleiben bestehen.

Dies ist ein neues Angebot, das zur schnelleren Information dient.

Bei Stadtmagazin Ludwigshafen finden Sie regional Informationen aus der Region, aus der Vorderpfalz, aus Ludwigshafen am Rhein und zudem erhalten Sie natürlich Informationen zu den Radio- und Fernseh-Magazinen Stadtmagazin Ludwigshafen, die seit 1984 über Kabel-Fernsehen gesendet werden und wurden und seit rund 15 Jahren zudem auch im Internet in Auszügen zu empfangen sind.

Aus Kostengründen musste eine internationale Kooperation mit internationalen Medien-Projekten eingegangen werden, da es für das freie Magazin Stadtmagazin Ludwigshafen nur wenig Sponsoren gab. Die entstehenden Kosten konnten nicht gedeckt werden, obgleich Stadtmagazin seit 1984 mit vielen interessanten Informationen eine Vielzahl von Menschen zeitnah informiert.

Gegründet wurde das Radio- und Fernseh-Magazin Stadtmagazin Ludwigshafen durch den Journalisten Andreas Klamm, der unter anderem auch für ddp Deutscher Depeschen Dienst, Tagespost Speyer, Wochenblatt Mannheim, British Newsflash Magazine est. 1986 und einige andere Medien als Journalist und seit dem 16. Lebensjahr zudem als freier Fernseh- Radio- Film- und Medienproduzent sowie als Moderator und Rundfunk-Sprecher für Fernsehen, Radio und Film tätig war und ist.

Andreas Klamm, Journalist
Gründer und Redaktionsleitung
von Stadtmagazin Ludwigshafen

30. April 2008